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Pfelders im Passeiertal - 1.624 hm / Südtirol

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Grenzenloses Wandern im Naturpark Texelgruppe und den Ötztaler Alpen

Einfach mal loswandern im Herzen der Texelgruppe

Das Wandern ist des Müllers Lust, oder wie war das? Naja, ist ja auch egal. Egal ob Sie ein bergerfahrener Alpinist oder einfach ein Genusswanderer sind, im Naturpark Texelgruppe ist die sommerliche Alpenwelt, mit ihren blühenden Almwiesen und dem imposanten Bergpanorama, allgegenwärtig. Lassen Sie das Auto einfach mal stehen, direkt am Dorfeingang von Pfelders befindet sich ein kostenloser Parkplatz, denn das Dorf selbst ist autofrei, sodass man direkt, mit frischer Luft im Gepäck,  ins​ Wandervergnügen starten kann. Pfelders liegt im Herzen der Texelgruppe und ist der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen im gesamten Naturpark Texelgruppe.

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Hoch hinaus, aber bitte gemütlich: das Wandergebiet Texelgruppe

Wenn Sie es langsam angehen möchten, dann befördert Sie die Kombibahn „Grünbodenexpress“ in gerademal 3 Minuten auf über 2.000 hm. An der Bergstation angekommen, empfehlen wir Ihnen den Panoramaweg zu erkunden, denn nirgendwo sonst gibt es einen besseren Rundumblick auf die umliegenden 2.000er und 3.000er. Blicken Sie auf die imposanten Gipfel der Texelgruppe und genießen Sie den atemberaubenden Fernblick. Der Weg verläuft anschließend über die Faltschnalalm zum Lazinser Hof und zur Lazinser Alm. Eine einfache Wanderung für die ganze Familie.

Machen Sie doch auch einmal einen Spaziergang zum Pfelderer See und kehren Sie ein, in eines der gemütlichen Restaurant oder Cafés in Pfelders Dorf. Sie werden sehen, die Psairer Herzlichkeit wird Sie begeistern. 

Die Abwechslung der Wanderwege in der Texelgruppe

Vielfältige Wanderwege für nahezu alle Ansprüche gibt es im Naturpark zu entdecken. Wandern von den mediterranen Flaumeichenwäldern des Passeiertals über die duftenden Almwiesen, auf denen die Kühe grasen, bis hin zu den hochalpinen 3000ern. Eine ausgezeichnete Möglichkeit die Texelgruppe zu entdecken ist der Meraner Höhenweg. Der Weg ist 120 km lang und kann in 5 Tagen begangen werden. Die höchsten Gipfel im Texelgebiet sind das das Roteck (3318 m), die Texelspitze (3318 m), die Hohe Weiße (3281 m), die Trübwand (3266 m), der Tschigat (2998 m) und die Spronser Rötelspitze (2625 m).

Ein Highlight ist sicherlich die größten Seenplatte Südtirols, die Spronser Seen, welche aus über 10 Seen besteht. Aber auch das Familienwandergebiet Hirzer ist immer einen Besuch wert.

Wanderungen

Hohe Wilde

Von Pfelders aus dem Meraner Höhenweg (Nr. 24) bis zur Stettiner Hütte folgen. Von dort aus kann man weiter auf dem Weg Nr. 48 bis zur Hohen Wilde wandern (erfordert Schwindelfreiheit).

Gehzeit:
Pfelders - Stettiner Hütte: ca. 4 Std.
Stettiner Hütte - Hohe Wilde und zurück:  ca. 3 Std.
Höhenunterschied: 1858 m

Lazins Alm

Von Pfelders aus dem Meraner Höhenweg folgen, ein bequemer Forstweg führt bis zur Lazins Alm - am Fuße der Hohen Wilde. Der Abstieg kann entweder über denselben Weg, oder den Weg Nr. 8 erfolgen.

Höhenunterschied: ca. 240 m
Gehzeit hin & zurück: ca. 2 Std.

Lazinserhof
Gasthaus - Jausenstation auf 1.782 m, für jung und alt leicht zu erreichen.
Zu Fuß oder mit der Pferdekutsche, sowie im Winter mit Langlaufskiern oder Pferdeschlitten von Pfelders aus erreichbar. Typische Tiroler Bauernküche Kaiserschmarren, Brettljausen, hausgemachte Kuchen...
Ganzjährig geöffnet. In der Nebensaison am Montag Ruhetag. 
Gehzeit: 45 min.
Höhenunterschied: 152 m

Meraner Höhenweg Süd

Von Ulfas (1369 m) im Passeiertal verläuft die Wanderroute über den einsam gelegenen Gögelehof (1295 m) nach Christl (1132 m). 
Südlich prägt die Kulisse der Sarntaler Alpen das Bild, östlich der Jaufenpass. 
Vorbei an Matatz (1098 m), Magdfeld (1147 m) und Vernuer (1100 m) erreicht man die Hochmuth-Höfe (1361 m). Diese Hofgruppe presst sich wie ein Adlernest an den Steilhang der Mutspitze. 

Die Route führt weiter über das Hochganghaus (1839 m - höchster Punkt der Südumrundung), die Gojener Alm (1824 m), die Tablander Alm (1788 m), Nassereith (1523 m), den Giggelberg (1535 m), Hochforch (1555 m), Innerforch (1460 m), Linthof (1386 m), Kopfron (1436 m) nach Katharinaberg (1245 m) im Schnalstal. 
Die Südumrundung ermöglicht reizvolle Tages- und Mehrtageswanderungen. An manchen gesicherten Stellen bedarf es Schwindelfreiheit.

Beste Jahreszeit: von Mai bis zu den ersten Schneefällen (November)

Gehzeiten:
Ulfas - Matatz: 2 1/2 Std
Matatz - Magdfeld: 1 1/2 Std 
Magdfeld - Gander - Vernuer: 2 Std
Vernuer - Gfeis - Hochmuther: 4 1/2 Std
Hochmuther - Hochganghaus: 2 Std
Hochganghaus - Gigglberg: 4 1/2 Std 
Gigglberg - Katharinaberg: 5 Std

Schneidalm

Ausgehend von Pfelders dem Weg Nr. 6A bis zur Schneidalm folgen, der Abstieg kann entweder über denselben Weg erfolgen oder über dem Weg Nr. 44B bis zum Lazinser Hof und dann Weg Nr. 8 bis Pfelders.

Gehzeit hin & zurück: ca. 3 Std.
Höhenunterschied: 534 m

Seelenkogel

Von Pfelders aus dem Weg Nr. 6A bis zur Zwickauerhütte folgen, dann weiter auf dem Weg Nr. 6A bis zum Seelenkogel (3.489m). Erfordert Schwindelfreiheit.

Gehzeit (nur Aufstieg): ca. 5 Std. 40min.
Höhenunterschied: 1846 m

Spronser Seen

Von Pfelders aus dem Weg Nr. 6 bis zur Faltschnalalm folgen und weiter bis zum Spronserjoch. Abstieg zu den Spronserseen auf dem Weg Nr. 6, über die Bockerhütte, zur Longfallhütte und weiterwandern bis nach Kuens, hier ist die direkte Haltestelle der Buslinie ins Passeiertal.

Gehzeit: 7-8 Std.

Wanderung zur Grünbodenhütte - Faltschnalalm

Mit der Kombi Bahn (Grünboden-Express) oder zu Fuß über den Rodelweg bis zur Grünbodenhütte (2.000m) - auf dem Panoramaweg bis zur Faltschnalalm und weiter über den Panoramaweg absteigen bis nach Lazins - zurück auf Weg Nr. 24 oder Weg Nr.8. (einfacher Wanderweg)

Gehzeit: 3-4 Std 
Höhenunterschied: 400 m

Bergtouren

Faltmar Alm

Wegbeschreibung:
Beim Gasthaus Bergkristall (1.568 m, kurz vor Pfelders, Parkmöglichkeit) führt ein leicht ansteigender breiter Güterweg Nr. 9 in rund einer halben Stunde zur Faltmaralm.

Wandermöglichkeiten:
Wenn man dem Talverlauf und der Markierung Nr. 9 folgt, erreicht man eine Anhöhe, wo sich die Wege gabeln. Einer (Nr. 5) führt linkerhand zum Übergang in das Falser Tal, während die rechts abbiegende Nr. 5 über die verfallene Distelgrubalm bis zur Karalm führt. Von dort kann man entweder der Nr. 5B folgend bis zur Grünbodenhütte weiterwandern oder über Weg Nr. 5 direkt nach Pfelders absteigen.

Schwierigkeit:
Alle diese Wege erfordern eine geeignete Ausrüstung und eine gute Kondition.

Ausgangsort: Gasthaus Bergkristall
Gehzeit: ¾ Stunde
Höhenunterschied: 141 m
Schwierigkeit: In jeder Hinsicht leicht und problemlos, auch für schwächere Geher geeignet.

Geöffnet: Geöffnet von Ende Mai bis Anfang Oktober

Faltschnalalm - Erensee - Lazins

Fahrweg Nr. 24 nach Lazins, nach 500m auf den steilen Waldweg (Nr. 6) wechseln, der bis zur Faltschnalalm führt, dann weiter auf dem Weg Nr. 7 bis zum Erensee (2.291m), unter der Erenspitze denselben Weg zurück zur Faltschnalalm, dann über dem Panoramaweg nach Lazins, absteigen auf der linken Talseite Weg Nr. 8, oder auf der rechten Talseite Weg Nr. 24 talauswärts bis Pfelders.

Gehzeit hin & zurück: ca. 3,5 Std.
Höhenunterschied (Pfelders - Erensee):  ca. 680 m

Grünboden Hütte 2.020 m

Von Pfelders aus über den Rodelweg zur Grünboden Hütte (im Sommer auch mit dem Grünboden-Express erreichbar!) 

Höhenunterschied: ca. 400 m. 
Gehzeit hin & zurück: ca. 2 Std 20 min.

 

Meraner Höhenweg Nord

Beginnt in Katharinaberg (Schnalstal). Seine Begehung ist von der Schneeschmelze abhängig, denn das Pfossen- und Pfelderertal sind oft bis in den späten Frühling hinein schneebedeckt und der Weg von Lawinen- und Murenabgängen bedroht. 

Von Katharinaberg (1245 m) ausgehend verläuft die Wanderroute in das Pfossental nach Nassereith (1534 m) und zum Vorderkaser (1693 m). 

Dann geht es weiter über die Rableid-Alm zum Eishof (2069 m). Die phantastische Gipfelkulisse (Texelspitze 3318 m, Roteck 3337 m, Hohe Weiße 3281 m, Hohe Wilde 3481 m, Karlesspitze 3462 m und Hintere Schwärze 3624 m) umrahmt dieses Tal wie ein natürliches Amphitheater. Vom Eishof geht es weiter taleinwärts, fast bis zum Talschluss. Der Weg wird steiniger und steigt nochmals kräftig an bis zum Eisjöchl (2908 m), dem höchsten Punkt der Umrundung. Als Stützpunkt dient hier die Stettinerhütte (2875 m). 

Der Weg führt nun hinunter nach Pfelders (1622 m), das Pfelderertal hinaus, um über Inner- und Ausserhütt in Ulfas (1500 m) den Anschluss an den Meraner Höhenweg Süd zu erreichen. 

Beste Jahreszeit: Frühsommer bis Herbst
Orientierung: gut markierter Weg Nr. 24

Gehzeiten: 
Katharinaberg - Vorderkaser: 2 Std 40 min.
Vorderkaser - Eishof: 1 Std 30 min
Eishof - Stettinerhütte: 3 Std
Stettinerhütte - Pfelders: 3 Std
Pfelders - Innerhütt: 1 Std 
Innerhütt - Ulfas: 2 Std

Stettiner Hütte

Von Pfelders ausgehend dem Meraner Höhenweg (Nr. 24) bis zur Lazins Alm, dann weiter auf dem Weg Nr. 24 bis zur Stettiner-Hütte.

Gehzeit: ca. 4 Std
Höhenunterschied: 1263 m

Achtung:
Die Stettinerhütte wurde im Winter2013/2014 von einer Lawine zerstört. Die Pächterfamilie hat inzwischen eine provisorische Hütte errichtet und verpflegt Wanderer mit Getränke und Speisen. Das Provisorium bietet Schlafplätze für ca. 50 Personen.

Zwickauer Hütte

Von Pfelders aus dem Weg Nr. 6 A bis zur Zwickauer Hütte folgen (2980 m), der Abstieg erfolgt über den gleichen Weg.

Höhenunterschied: 1356 m
Gehzeit hin & zurück: 8 - 9 Std.

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